White Lies – Pathos und Bass

18 Feb

Die Band White Lies stammt aus Ealing im Westen Londons. Bereits 2005 gegründet, (hiessen früher Fear of Flying) mir bisher unbekannt. Denn Tipp raunte mir gestern Florian zu, der in der Musikredaktion von Radio Tonkuhle unschätzbare Dienste tut. Nach ersten Hörtest kann ich gleich ein Empfehlung ausprechen. Wuchtige Songs, mit druckvollen Bass, tanzbaren Beats und Synthies. Ihr Debütalbum ist gerade erschienen und heisst “To Lose My Life”.

Vergleiche zu Bands wie Editors oder Interpol lassen sich nicht von der Hand weisen. Das liegt zum einem schon an dem sich in den Vordergrund drängenden Bass und auch die Stimme von Sänger Harry McVeigh hat den gewünschten Hang zum Pathos. Die Lyrics stammen im übrigen aus der Feder von Bassist Charles Cave. Als weitere Vorbilder drängen sich die früheren Tears For Fear oder auch Echo & The Bunnymen auf. Den Song “Farewell to the Fairground” finde ich ziemlich gut. Ende der Durchsage.

Farewell to the Fairground

MySpace Direkt

Ach ja. Auf der Homepage der Band gibt es das Album zu hören und `ne Menge Videos zu schauen. Nett gemacht aber macht braucht eine fette Bandbreite.

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9 Antworten zu “White Lies – Pathos und Bass”

  1. der tux mal wieder 18. Feb, 2009 at 17:33 #

    Ah komm, “tanzbar”; tanzen kannste auch zu Hiphop. :)

  2. Marc 18. Feb, 2009 at 18:59 #

    Das gefällt mir. Da werd ich wohl mal wieder ins Luxor gehen.

  3. Bastian 23. Feb, 2009 at 14:44 #

    Den Song “Death” finde ich richtig toll! Definitiv bestelle ich ein Album! Besten Dank!

  4. DifferentStars 21. Mrz, 2009 at 17:49 #

    Promofächer können auch richtig Spass machen ;-) Das Album ist wirklich toll. SomeVapourTrails stöhnt ein wenig “noch mehr Britrock”…ich stöhne ein bisschen… noch 2 Reviews zu schreiben an diesem schönen Wochenende… The View sind auch richtig gut… (bei beiden bin ich ein bisschen spät dran)

    Und endlich kann ich auch auf hohem Niveau klagen :-D

    Täuscht das – oder gibt’s 2009 tatsächlich wessentlich mehr gute Alben als 2008?

  5. Peter 21. Mrz, 2009 at 19:03 #

    Das Jahr hat jedenfalls sehr vielversprechend angefangen. Schaun wir mal.

  6. der tux mal wieder 22. Mrz, 2009 at 16:39 #

    Mich hat 2009 bisher enttäuscht, verglichen mit dem grandiosen 2008.

    Außer Nihiling und Cheer-Accident bislang eigentlich nur Enttäuschungen zu vermelden, die im Feuilleton weitaus vielversprechender klangen.

    Hoffe, Porcupine Tree (irgendwann im September) und Parallel or 90 Degrees (angeblich auch irgendwann im Spätsommer) reißen’s wieder raus…

  7. Carsten 24. Mai, 2009 at 16:15 #

    Das Album ist meins!! Mein momentaner Favorit: E.S.T.

    Viel Druck, das Tanzbein juckt und ne tolle Stimme.Passt!!
    Bis gestern kannte ich White Lies leiderüberhaupt nicht. Schande über mich!

Trackbacks und Pingbacks

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    [...] New Wave Invasion von der Insel – stöhnt es hier und da in der deutschen Blog-O-shäre. Nur – die richtig Guten stimmen ein in meine [...]

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