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The Review: Wooden Peak – Lumen

Vorstellen möchte ich allen lieben Liebenden das Duo Wooden Peak aus Rostock und ihr zweites Album „Lumen“ welches im Mai erscheint. „Lumen“, das sind neun ziemlich wundersame – wunderbare Songs, entstanden so scheint es, in einer verzauberten Märchenwelt. War es in diesem Fall zwar nur ein verlassener Waldgasthof an der mecklenburgischen Seenplatte, so zieht einen „Lumen“ unweigerlich in den Bann. In der Tat meine Damen und Herren, ich bin ganz entzückt und entrückt ob dieser märchenhaften und zart / leisen Mischung aus Folk, Singer-Songwriter und Electronica. Unbedingte Anspieltipps wären dann „Pills Start Work“, „Much Better Land“, „Betrügeräffchen“ und weitere sechs Songs. Wooden Peak sind Jonas Wolter (Gitarre, Fußorgel, Gesang ) und Seabastian Bode (Schlagzeug, Elektronik).

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Sechs hörenswerte Songs (ein paar ältere sind dabei, 2009 erschien das Debüt „Frog“) von Wooden Peak gibt es via Soundcloud zum andächtigen Lauschen. Übrigends, das über Analogsoul erschiene Album hat ein so wunderschönes Artwork, ein haptischer Genuß und somit Grund, warum ich dem nahenden Untergang der CD ein paar Tränen hinterher weinen werde.

Label: Analogsoul
Wooden Peak besuchen: HomepageDead MySpace | Facebook
Summa Sumarum: Verwunsche Welt aus Folk, Indietronic und Krautrock.

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