The Review: Whistle Peak – Half Asleep Upon Echo Falls
25 Feb

Die 2007 gegründete Band Whistle Peak stammt aus Louisville, Kentucky. Das ist, ohne bei Google nachzuschauen, wohl irgendwo im Süden der USA. “Half Asleep Upon Echo Falls” ist das zweite Album der Band. Stilistisch werden Folk und elektronischer Musik verknüpft und eine Menge schöner Momente aus dem Ärmel geschüttelt. Lo-Fi, sehr subtile Klingklang, Kinderreigen, emotionaler Pop und schöne Melodien, die seltsam skurill und verletzlich wirken. Ich habe zwar nicht ausführlich (das kommt bei höchstens alle Jubeljahre einmal vor) mit ihren Texten beschäftigt, aber da schwingt eine unterschwellige Traurigkeit, fast schon Düsternis durch die Songs. Sehr verwirrend. Und ich weiß wirklich nicht, was mit mir passiert. Da bin ich ob des Albums hin und weg, dabei ist diese Art von Musik eigentlich nicht meine Tasse Tee. Aber “Half Asleep Upon Echo Falls” ist einfach ein zu gutes Album, als das ich es verschweigen kann. Aber vielleicht funktionieren Songs wie “Hurry, Hurry”, “Elephants” oder “Wings Won’t Behave” noch viel besser in wärmeren Zeiten, bei Fahrten mit geöffneten Fenster, den Spaziergängen am Fluß, dem Schnuppern am Blümchen und nicht in in diesen dunklen, kalten Tagen. Man weiß es nicht.
Das Album “Half Asleep Upon Echo Falls” erscheint sowohl als digitaler Download,aber auch als CD und Vinyl. Zum Beispiel hier.
Label: Karate Body Records
Whistle Peak besuchen: Facebook | Bandcamp
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Heijah, was für ein feines Ding: Diese Musik! Wirkt absolut stimmungsaufhellend!! Vor allem das hier Auftreffen von Folk und Elektro ist ganz wunderbar inszeniert worden!!