
Noisig, atmosphärischer Indie-Rock aus Washington DC. Die Band nennt sich The Last Tide und teilte mir mit stolz geschwellter Brust die Geburt ihrer EP “The Broken Place” mit. Noch klingt der ganze Spass zwar wie ein hübsch eingerichtetes  Zimmer, aber es fehlen noch ein paar Kleingkeiten. Ein paar Bilder an der Wand und all die schönen Dinge, damit es so richtig kuschelig wird.  The Last Tide machen definitiv hoffnungsfroh. Das Potential reicht auf jeden Fall für ein Lesezeichen im Firefox. Musikalisch gilt für das Quartet, Bands wie Slowdive, Dinosaur Jr, My Bloody Valentine oder Sonic Youth nachzueifern. Das klappt mal mehr oder weniger gelungen, der Schall-Grenzo-Meter zeigt aber deutlich in den grünen Bereich.
Die Band bat via Mail um Beachtung in diesem mehr als bescheidenen Blog und beantwortete eine kurze Rückfrage in Turbogeschwindigkeit. Ich mag so etwas. Die EP gibt es z. Zt nur als MP3.
The Last Tide -Â Shapeshifter | mp3
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MP3 Album via Amazon: The Broken Places

Als MP3 bei Amazon? Also Geld zahlen für irgendwelches runterkomprimiertes digitales Gefunzel, das man sich nicht mal hübsch ins Regal stellen kann? Tz, welch ein Geschäftsmodell.
Du bist und bleibst ein Schlauberger. 1.) Schon mal was von tragbaren Musikabspielgeräten gehört (und ich meine keinen tragbaren Plattenspieler) und 2.) zum anderen mal überlegt, das The Last Tide einfach nicht das Geld hat, um eine CD Produktion zu finanzieren. Die Distribution via MP3 kostet fast nix. Wie bitte, soll eine Indie-Kapelle ohne geld ihre Musik publik machen? Genau so läuft`s ja hervorragend und gottseidank bei einer ganzen Menge Net-Labels. Das haben wir doch nun wirklich oft genug durchgekaut. Falk, hilf mir!
1.) Tragbare Plattenspieler wären mal hübsch. Mit Kopfhöreranschluss, latürnich. Gibt es so was schon?
2.) Die Distribution via MP3 kostet Null Komma garnix “dank” Myspace, eMule und sonstigem Spaß. Liebhaber dieser Musik geben dann auch gern Geld aus, um sich dat Zeuch ins Regal zu stellen. Beispiel: Dear John Letter. Solltest du schon mal gehört haben.
Herr, lass Einsicht vom Himmel regnen! Die Jungs aus Washington DC haben aber KEINE Kohle. Mach doch mal `ne anständige Überweisung, dann bekommst du auch `ne tolle selbstgenähte CD. Und einen tragbaren Plattenspieler? Das sieht beim Gehen wohl ein bisschen komisch
Kann man auf den Rücken schnallen. Muss man nur aufpassen, dass die Platte nicht runterfällt.
Haha, das möchte ich sehen, wie Du in gebückter Haltung durch die Gegend schleichst, einen Plattenspieler auf dem Buckel und ein Schild in der Hand “Bin gegen MP3″. Davon hätte ich gerne ein Foto. Das würde ich dann als T-Shirtdruck vermarkten.
Steven Wilson würde eins kaufen.
Stimmt
Hello,
I am working with an automated translation of your comments, so bear with me if I am misunderstanding. However, to clarify, there will be a physical CD available through CD Baby, perhaps sometime next month. It isn’t quite ready yet. iTunes is also coming. Vinyl… quite a bit further down the road, I’d imagine. Thanks for your interest.
Best,
Nate
Last Tide
So kommt der Herr Tux doch noch zu seiner CD.
Ein Vestax Handy Trax wäre vielleicht das Richtige für den Tux:
- Batterie- (6 Monozellen 1,5V) oder Netzbetrieb (externes Netzgerät im Lieferumfang enthalten)
- Integrierter Mono Lautsprecher
- Headphone Out
- Spielbetrieb mit Gehäuseneigungen bis 90 Grad möglich
Da muss er noch nichtmal gebückt gehen, wenn er das Teil auf dem Rücken trägt