Nichts gegen Mails. Würde mich ja wundern, wenn ich keine mehr bekäme. Aber zum einen gehen mir langsam die Mails von diversen Promotion – und Labeldingsbums auf den Keks, in denen fast schon im Befehlston verlangt wird, den anhängenden Text (genau so) zu veröffentlichen und unbedingt noch auf Kaufgelegenheit z.B. bei Amazon hinzuweisen. Der absolute Hammer war eine Mail, in der ich um eine Änderung in einem bereits veröffentlichten Artikel gebeten wurde.Die erwähnten Künstler legten doch Wert darauf, in GROSSBUCHSTABEN geschrieben zu werden. Bin ich hier eine verdammte Litfaßsäule? Man ist ja nur noch dabei, die Spreu vom Weizen zu trenne.
Und diese Scheiss-Amazon Links, die ich immer noch unter den Beiträgen knalle, bringen mir und den Bands wohl auch nicht so viel, weil eh kein Schwein mehr CD`s zu kaufen scheint. Jedenfalls hat die New York Times das mit einer schönen Grafik belegt. Das von Amazon angesetzte Auszahlungslimit erreiche ich wahrscheinlich erst, wenn ich keine Nase mehr habe. Gute Nachricht: Immerhin sagenhafte je 2 Alben von Nihiling und Long Distance Calling wurde von hier aus gekauft. Sowie, sehr passend ein Buch von David Hume mit dem schönen Titel “Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand”.
Website-Wert
€98,391.83
Und zum anderen will ich für sogenannte Kooperationen, auf die ich immer häufiger angesprochen werde, nur noch Bares sehen. Ich werde diese nämlich dann als das bezeichnen, was sie sind: Werbung. Manchmal habe ich das dumpfe Gefühl, die Herrschaften halten mich für minderbemittelt. Und dieses Blog ist ja immerhin knapp 100.000 Euro wert, wenn man Biz Information Glauben schenen darf. Also, wer Interesse hat, bitte melden und dann die Kohle rüberwachsen lassen. Dannn mache ich rüber, nach Drüben. Jetzt aber mal was wirklich Positives:
Was ist den Bing.com? Seit einiger Zeit fällt mir auf, das mehr und mehr Besucher über die Suchmaschine Bing auf dieses überaus bescheidene Blog gelangen. Zwar noch lange kein Google-Killer, aber ein aufsteigender Trend ist zu beobachten. Seit Anfang Juni gibt es in Deutschland Microsofts Suchmaschine Bing, die sich so langsam aber sicher als kleine Alternative herausputzt.







Na, Bing gibt’s schon länger. Google war noch nie eine Alternative für zum Beispiel mich. (Nun muss ich natürlich diese Seite auch nicht mehr suchen. Aber in meiner Statistik sieht’s ähnlich aus.)