Ist die Welt noch in dem Zustand, wie wir sie gestern Abend verlassen haben? Steht noch alles oder haben sich die Menschen wieder die Köpfe eingeschlagen. Hat Schwester Welle, der schrecklichste aller Demagogen , wieder Unsinn verzapft, hat uns die Schweiz bereits den Krieg erklärt oder liegt gleich die ganze Welt in Trümmern? Fragen über Fragen. Wenn ich morgens meinen Rechner einschalte, der frische Kaffee im Becher dampft, sei es zu Hause oder beim Broterwerb, wird ein erster Blick auf meine Informationsquelle Nummer Eins gewagt. Ich gebe es zu, ich bin grosser Spiegel (Online) Fan. Der Rest vom Fest kann mir gestohlen bleiben. Ab und an wird auch die Printausgabe gekauft, aber man schafft es ja kaum, sie von vorn bis Ende zu lesen. Der Tag hat nur 24 Stunden.
Moderne Welten. Jetzt gibt es den kostenlosen Spiegel Reader für iPhone oder iPod Touch. Das einzelne Magazin kann direkt über das App zum Schnupperpreis von 2,99 (später 3,99) Euro erworben werden. Gleich mal ausprobiert. App geladen, Heft geladen und für gut befunden. Einmal heruntergeladen (ca. 5 MB) lässt sich auch offline im Spiegel schmöckern. Die Navigation durchs elektronische Heft geht angenehm von der Hand, die Schriftgröße lässt sich nach Bedarf verändern, eine Bookmarkfunktion ist vorhanden und das Heft lässt sich, einmal erworben auch auf den PC (als pdf) herunterladen. Ich find`s gut.

Hey, heute hat wir sagenhafte 6 Grad plus. Tagsüber. Da pssiert was, da schmilzt was. Reicht auch. Ein App, passend zum Titanic Magazin, das würde noch fehlen. Eines der wenigen Print-Erzeugnisse, die ich mir immer noch mehr oder weniger regelmässig kaufe. Immer wieder böse, grenzwertig und geschmacklos. Jetzt aber etwas sehr Erfreuliches….
Ein neuer Erdenbürger ist eingetroffen auf dieser schrecklich, schönen Welt. Auf diesen Weg noch einmal das grossen Daumendrücken (die Pinkelparty haben wir hinter uns und vom Fussball habe ich keine Ahnung aber die Wurstplatte war lecker) an den kleinen Menschen Lennard Navid und an den grossen Vater, dem feinen Kumpel und Freund. Lob für die reife Leistung (sooo schwierig war`s wohl nicht) und Glückwunsch an die glückliche Mutter.
Rätselzeit. Jetzt etwas kniffliges für alle Mathematiker und Schlauberger unter meinen Lesers. Drei, sagen wir mal, arme Musiker treffen in einer Stadt ein und suchen eine Übernachtungsmöglichkeit. Sie gehen in ein kleines Hotel und der Mann an der Rezeption bietet ihnen ein Zimmer für 30 Euro an. Jeder der Musiker legt 10 Euro auf den Tresen. Nachdem die drei nach oben in ihr Zimmer gegangen sind, plagt dem Hotelier das schlechte Gewissen. Er ruft den Liftboy und bittet diesen, den drei Gästen 5 Euro zurückzugeben. Der Liftboy, ein echter Lump, fährt hoch, behält aber 2 Euro für sich. Quasi als Aufwandsentschädigung. Er gibt jeden der drei Musiker 1 Euro in die Hand und behält 2 Euro. Nun wird es kniffelig. Jeder der drei Gäste hat somit 9 Euro für das Zimmer bezahlt. 3 x 9 macht Summa Summarum 27 Euro. Zwei Euro hat der Liftboy. Wo zum Teufel ist der fehlende, der dreissigste Euro?
Gelesen: 754 · heute: 2 · zuletzt: 30. July 2010





Plusgrade? Um Himmels Willen! — Die Erderwärmung wird uns alle umbringen!
Genauso sieht`s aus. Und im Sommer werden wir schmoren.
Im Sommer wird es warm und im Winter liegt Schnee? Wir werden alle sterben!
Im Schmorsommer werden wir Weltmeister. Der Euro wurde übrigens in der Schweiz vermutet.
Ich hätte gern eine kühle Jahreszeit, in der Frauen dennoch nur leicht bekleidet rumlaufen. Diese überholten Konzepte von Winter und Sommer sind doch so nicht mehr zeitgemäß.
Die Inuitfrauen haben ausser Flöhen und Milben nicht viel unter dem Pelzdings an. Werden vom Gastgeber auch gelegentlich als Präsent angeboten. Wär das was, Tuxman?
Die Inuitfrauen haben ausser Flöhen und Milben nicht viel unter dem Pelzdings an. Werden vom Gastgeber auch gelegentlich als Präsent angeboten. Wär das was?
Was soll ich mit Flöhen und Milben?
Komme mit den rosa Gravatergesichtern langsam durcheinander. Ging natürlich an SVT und nicht Herrn Tux.
Was soll SVT mit Flöhen und Milben?
Kann denen wortgewandt gute Musik erklären.
Xavier Naidoo?
Nö, eher Thomas D. Da zucken die kleinen Hüpfundpicksgeister sich tot.
Von Xavier Naidoo auch, fürchte ich.
Nicht fürchten, juckt dann weniger.
Juckt mich eh nicht!
Wer über Thomas D. lästert, muss auf allen 3 Ohren taub sein. Liegt vielleicht an zuviel Flöhen in den Ohren, höhöhö.