Tag Archives: Plattentest

The Review: Straight From The Harp – Rain Rain Down Down

1 Sep

Straight from the harp

Der Name ist Programm. Straight From The Harp, das sind Jarno Varsted (Gesang, Mundharmonika und Computer) und Lady Lützen (Gesang und Perkussions). Hätte mir jemand bis vor kurzem Musik empfohlen, die irgendwo zwischen Electro,  Blues und Rockabilly zu verorten sei, hätte ich ihn gefragt, ob er noch alle Tassen im Schrank hat. Das, so würde Read the Rest…

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The Review: Omega Massif – Geisterstadt | Kalt

30 Aug

cover

Was Neurosis, Pelican und Isis können, können wir schon lange. Die Würzburger Misanthropen Omaga Massif sägen und hobeln sich vornehmlich im langsam, schleppenden Gang durch die Gehörgänge der unschuldigen Hörer. Als wenn es kein Morgen gäbe. Musikalisch sind  die noisgen Bretter, die auf dem Doppelalbum “Geisterstadt | Kalt”, einem Re-Release des Albums ”Geisterstadt” (2007) und des Read the Rest…

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The Review: KOM – Berry White

27 Aug

Kom_BerryWhite

Über die Band KOM werden wir nicht viel erfahren. Musiker, irgendwo aus den unendlichen weiten Nordrhein-Westfalens.Es handelt sich um die Herren Kleine-Wilke, Zimmermann, Niggenaber und Westermann. Das muss reichen. Es fällt schwer, die Musik von KOM zu beschreiben. Leise statt laut, zart statt hart. Wohlklang statt Disharmonie. Weder Indie noch Rock, weder Post-Rock, weder Ambient Read the Rest…

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The Review: A Forest – Leaves Leaves Fall Fall Rain Fall

16 Aug

Leaves Leaves Fall Fall Rain Fall

Ein blass-graues Pappcover mit Magnetverschluss, geschmackvoll und dennoch unscheinbar. In Pastell. A Forest und “Leaves Leaves Fall Fall Rain Fall”.  Kaum zu vermuten, das sich hier eine Handvoll kleiner knisternde und blinkender Schätze verborgen hält. Wunderlich. Versponnen. Zwischen vertrackten Beats und  Pianoklänge, die wie Kieselsteine übers Wasser springen, Mann und Frau im Duett. Im Wechsel. Read the Rest…

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The Review: Bye Bye Bicycle – Compass

14 Aug

compass

Es kommt vor, das man die Herkunft der Musik schon beim ersten Ton verorten kann. Nach den ersten Pianaoklängen, den ersten sphärischen Aufbrausen der Synthies, den ersten gezupften Melodien auf der Gitarre und dem  dann einsetzenden Gesang ist klar, diese Musiker können nur aus Skandinavien kommen. Fast unmöglich, das das Album “Compass” im Ruhrpott oder Read the Rest…

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Neulich im Promofach: Culture Serial Killers, Venus In Flames & Hector, Manolo & Soffy O

13 Aug

neu-im-promofach_k

So, jetzt mal schnellstens Butter an die Fische. Bei mir auf dem Schreibtisch türmen sich die CD`s, was bei mir im Postfach an anklickbaren Download-Links herumgeistert, möchte ich gar nicht wissen. Also wird in die Hände gespuckt, die beliebte Schnelldurchlauftaste gedrückt und Schreibtisch auf Vordermann gebracht.

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The Review: Cinematica – Sounds EP

10 Aug

electronic

Früher, als die Welt noch eine Scheibe war und das Internet noch in seinen Kinderschuhen steckte, wartete man monatlich auf das Printmedium seines Vertrauens. Man tigerte zum Bahnhof, meist mit Fahrrad, suchte zwischen den ganzen wenigen Magazinen nach seiner Indiepostille. Hielt man sie in den Händen wurde schnell durchgeblättert und ab nach Hause zum lesen. Read the Rest…

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The Review: The Transisters – How To Irritate People

4 Aug

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Das zweite Album ist oft das wichtigste Werk. Eine Wendepunkt, sei es zum zum Guten oder Schlechten . Entweder war der Erstgeboren ein echter Hammer und der Erfolgsdruck ist immens oder der Erstling war so übel, dass es noch eine Menge Potential nach oben gibt. Die Italiener The Transisters und ihr zweites Album “How To Read the Rest…

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