Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bandcamp

Heute Lieblingssong: Over The Ocean – Riverbed

Vor fast genau einem Jahr hatte ich mit „Paper House“ von der amerikanischen Band Over The Ocean eine der besten Alben des Jahres und darüber hinaus entdeckt. Ein Album, randvoll gefüllt mit wunderbaren inspirierenden Songs zwischen Indie-Rock, Shoegaze, Post-Rock und Traurigkeit. Wunderbare Songs die aber immer auch schwindende Lebensgeister neu erwecken. Jetzt endlich sind die […]

The Review: Leech – If We Get There One Day, Would You Please Open the Gates?

Und noch einmal die Schweiz. Diesmal epische instrumentale Rockmusik von Leech. Bei den Schweizern, soviel vorweg, bekommt man etwas für sein Geld. 77 Hörminuten instrumentalen Post-Rock mit allen Drum und Dran, in Stereo. Die Songs haben gewöhnlich Überlänge und reißen auch schon mal die 1o-Minuten-Marke. Im Post-Rock, dieser vormals musikalisch-strukturellen Rebellion, diesem musikalischen Versuch einen […]

Handlingnoise – Spaciger und psychedelischer Postrock aus Finnland

Gut das ich die Mail aus Finnland nicht gleich gelöscht habe.Ich bin einmal mehr sehr begeistert. Gitarren malen Soundlandschaften, vorwärts mit oder ohne Ziel, Gesang aus Echoland, sehr schönen gelegentliche Backgroundgesängen, Rockmusik mit einen wirklch schmissigen Flow. Spacerock trifft es ganz gut und so wollen mir zu den üblichen Verdächtigen aus Postrock-Land auch Bands wie […]

Fatal Nostalgia – Fröhlich geht anders, wolkenverhangene Songs aus Shrewsbury, Massachusetts

Wo immer das sein mag, in Shrewsbury, Massachusetts jedenfalls lebt Mike und macht Musik. Sein Projekt nennt er Fatal Nostalgia. Ich mag es, wirklich unbekannte und gänzlich in den Weiten des Internets verborgene Musik zu entdecken. Wie außer mit Google und Co sollte das  funktionieren? Gepriesen sei sie, die große böse Suchmaschine. Zwar werde ich […]

To Kill A King – Sympatischer Folk-Rock aus London

Ich mag die warme, kuschelige Atmosphäre die hier fünf Briten in ihrer Musik und ihren Melodien verbreiten. Schöner gemächlicher, mitunter aber auch aufbrausender Indie-Folk aus London. Folk und Rock irgendwo zwischen The National, Grizzly Bear und Noah and the Whale. Ein Song wie „Howling“ von der EP „Word Of Mouth“ beispielsweise hat alles um das […]

A Dark Horse – Einen wunderschönen guten Morgen mit vier federleichten Songs aus Irland

Ich mache es kurz und schmerzlos. Wunderschön. Mehr gibt es über die Musik eigentlich nicht zu sagen. A Dark Horse, das ist das Duo James Parker und Hugh Rodgers aus Dublin. Unterstützt werden sie von ein paar Freunden und so hören wir auf den vier Songs auch Cello, Piano und Akkordeon. Wie ich sie entdeckt […]

Underneath The Stars – Ein bisschen langatmig und lasch, aber trotzdem schön

Keine große Bühne sondern wohl eher der elterliche Hobbykeller. Ich mag es, das wirklich kleine und unbekannte Zeugs dort Draußen zu entdecken. Gibt mir mehr als einen dieser populären Spacken auch noch ein Brot zu schmieren oder den Pop-Zirkus im Auge zu behalten. Es gibt da diesen Song „Underneath The Stars“ von der ganz gruseligen […]

The Funeral Warehouse – Ruhiger, gemütliche Mischung aus Post-Punk und Indie

Somewhere… in between Post-Punk, Gothic Rock and Indie Rock. So ist es. The Funeral Warehouse, eine 2010 gegründete Band aus Frankreich hat auf ihren bisher drei Veröffentlichungen „Hourglass & Waterlilies“ (2010), „Behind The Wall“ (2011) und letztens „Along With The Madcap“ (2012) das Rad nicht neu erfunden, bleibt bei den bekannten Zutaten aus sonorer Stimme, […]