Sophia – Auf der Suche, auf dem Weg

19 Mai

Ernst blicken sie drein, diese Augen. Ernst meint er es auch. Jedenfalls das Ding mit der Musik und dem Machen derselbigen. Robin Propper Shepard alias Sophia macht wenig bis gar keine Kompromisse was seine Passion anbelangt. Er will das perfekte Album zu seiner Obsession abliefern und daran arbeitet er kräftig und nachhaltig. Der letzte Versuch: There are no Goodbyes. Resultat: Gelungen, jedenfalls nahezu. Ganz gelungen gibt es nun mal nicht. Was perfekt gelungen ist, ist die Symbiose von Schmerz, Trauer, Tiefe, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Konsequenz mit den Ausdrucksmitteln des … POP.

Und das Ganze unter Verzicht auf die große Pose, ohne plumpe Anbiederung. Woran zuletzt bekannter- und diskutiertermassen so manche Band scheiterte, klappt hier wie selbstverständlich. Liegt am passionierten propperen Shepard und seinem Ziel vor Augen. Diese Ambition ist aber vertrackterweise meist weniger auffällig und öffentlichkeitswirksam und bleibt somit zuweilen ein Zufallsfund. Das soll nicht so sein und deshalb hier die Aufforderung: Kauft die Platte! Es lohnt sich.

Anwendungshinweis: Auch wenn es mal fröhlich und poppig klingt, es ist wirklich nicht so lustig, was er da so singt!

Sophia – A last Dance (to sad Eyes) | mp3
[audio:http://www.cityslang.com/files/LastDance.mp3]

weitere Infos: Sophia Homepage

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