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Sinn und Unsinn dieser Tage: Kein Benimm, Möchtegernfaschisten und ein bisschen Horror

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st die Welt nur halb verrückt oder komplett verrückt?

Wir sollten uns jetzt wirklich zusammenreißen und den Knigge beachten. Sonst kommen wir noch in arge Schwulitäten.

„Im Streit um Wahlkampfauftritte hierzulande hat Außenminister Cavusoglu Deutschland vor Konsequenzen gewarnt. Wenn Deutschland die Beziehungen zur Türkei aufrechterhalten wolle, müsse es „lernen, sich zu benehmen““. – Welt

Die von Staatschef Recep Tayyip Erdogan angestrebte neo-faschistische Diktatur wird übrigens Präsidialsystem genannt. Klingt viel netter.

Lesetipp:

„Vom Medienphantom zum rechten Totschlagargument. Die sonderbare Geschichte der Political Correctness“. – Zeit Online

Noch ein Lesetipp, ein Beitrag von Daniel Kehlmann:

„Es gab schon viele inkompetente amerikanische Präsidenten. Aber so jemanden wie Trump gab es noch nie. Ein Bericht aus einem Land, in dem eine große alte Partei den Verstand verloren hat.“ – Zeit Online 

Apropo Daniel Kehlmann. Seine aktuelle Kurzgeschichte „Du hättest gehen sollen“ kommt ja bei einigen der gestrengen Literaturkritikern teils nicht so gut weg. Sigrid Löffler hat auch gezetert. Seit die Dame den von mir geschätzten Haruki Murakami in die Pfanne gehauen hat, finde ich sie doof. Wie dem auch sei, die spannende Erzählung habe ich nicht gelesen, aber gehört. Der von mir bewunderte Ulrich Noethen macht das ziemlich toll, wenn nicht sogar großartig. Atmosphärisch, spannend und ein wenig gruselig. Mag das.

Musiktipp zum wieder runterkommen:

make it so....Tweet about this on TwitterShare on Google+0Share on Facebook0Email this to someone
Kategorie: Latest, Sinn und Unsinn

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Ohne Musik? Das geht gar nicht. Leidenschaft. Schon immer für immer. Ich höre, also bin ich. Und schreibe darüber. Auch....

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