Bloggerin DifferentStars hat die Sache wohl ein wenig angeschoben. Jedenfalls haben sich The Sables aus UK bei mir gemeldet und mir noch als Entscheidungshilfe das aktuelle Album “South Southern Angel zugeschickt. Träumerischer Indie-Pop mit Bezug zu noisigen Sounds und sagen wir mal Soul. Das liegt unter anderem an der ausdruckvollen Stimme von Carly Jones. Und der Song “Mystic Eyes” von dem 2008 erschienenden Debüt “South Southern Angel” ist die Quintessenz dessen, was The Sables bieten. Seidig.
Sables heisst wohl soviel wie Zobel. Ist ein Tier, welches ein seidiges Fell hat. Wie ich jetzt assoziativ die Kurve zu der britischen Band The Sables kriege, weiss ich auch nicht so genau. Seidiger Klang. Das könnte klappen. Die Briten haben es ganz besonders mit Wasser, Strand, einer frischen Brise und ähnlich schönen Dingen. Nun darf allerdings kein Seemansgarn, geschweige den Seemannslieder der derberen Art erwartet werden. Eher Indie-Pop und Dream-Pop, der hin und wieder an Goldfrapp oder an die von mir sehr verehrte Isländerin Emiliana Torrini erinnern mag.
Verschenkt wird im übrigen von der Band (nach langem hin und her) als Appetithappen für das aktuelle Album “South Southern Angel” das Album “South Southern Remains”, nach Angaben der Band findet hier eine sogenannte Resteverwertung statt. Sozusagen als musikalische Abwrackprämie wird auf der Homepage der Band verschenkt. Dem ist aber mitnichten so. Den die wunderbaren Indie-Perlen auf diesem Album verweisen mit “übriggebliebenem” nur auf das unbedingte empfehlenswerte “Haupt”-Album der Briten.
The Sables – Mystic Eyes
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[...] as there’s been no fanfare or hoopla!”, he continued to tell us about a well-regarded German blog which has been full of praise for The Sables music [...]