Blogleser raten gerne Rätsel. Das heben wir neulich an dieser Stelle erleben dürfen. Es gab da nur ein Problem. Unsere überaus intelligenten Blogleser nutzen das Web zum Rätsellösen. Dieses ist dann aber kein Rätsel mehr, sonder einfach nur noch einfach. Dumm sind die ja nicht. Wir auch nicht. Wir denken also kurz nach und verlassen einfach den Informationscode geschriebenes Wort. Sprich Sprache. Was bleibt? Bilder! Ergo ein Bilderrätsel. Jetzt kommt es darauf an, wer visuell denken kann. Sprich, richtig gucken. Google kann da noch nicht weiterhelfen. Hier ist der visuelle Cortex gefragt. Nachdem ich in mühevoller Kleinarbeit mit Schere und Kleber 225 passende Cover ausgeschnibbelt und nach welcher Gesetzmäßigkeit auch immer zusammengeklebt habe, kommt hier nun die Frage:
Welches Album verbirgt sich hinter diesem Bild?

… und da bekanntermassen ohne Fleiss kein Preis, spendiert der noble Peter dem glücklichen, visuell hochbegabten Gewinner aus seinen Fundus das Album “Finished Soundtracks For Unshot Films” von Artridge. Instrumentaler Post-Rock und ambiente Klanglandschaften vomm Allerfeinsten.
PS: Wir können auch schwerer…
PSS: Kleiner Tip. Das Album erschien zwischen 1990 und 2005.





Beck – Sea Change ?
Leider nicht…
Verdammt. Ich kenn das Ding. Mal nachblättern, irgendwo hatt ich das neulich noch gesehen…
PSSSSS: Es muss natürlich P.P.S. heißen. Tz!
Peinlich, hast du natürlich Recht. Bist du Germanist oder nur gscheit?
Also, P.P.S.
Ich interessiere mich “eher so privat” für die Feinheiten der deutschen Sprache. Germanistik wäre doch recht eintönig (und brotlos).
Interpret: Ride
Album: Going Blank Again
;)
An the winner is…. aeset!
Stimmt, Ride mit going blank again.
Herzlichen Glückwunsch! Wieviel Dioptren? Bitte mail dem Peter deine Adresse und der Gewinn wird einen Empfänger finden!
Fortsetzung folgt…
Wie viel Dioptrien? Keine Ahnung. Aber Brillenträger!
War ein sehr nettes Rätsel. Denn selbst wenn man das Cover erkennt, muss man das eigentliche Album auch kennen. Und da ich selbst bei Alben sehr visuell geprägt bin, Ride gerne höre, und ich außerdem Schallgrenzen wegen der musikalischen Nähe mit auf eine einsame Insel nehmen würde – war das für mich recht simpel. Ich bedanke mich für diese frühnächtliche Erheiterung.
… so nette und kluge Leser hat Schallgrenzen!