Peter

Ohne Musik? Das geht gar nicht. Leidenschaft. Schon immer für immer. Ich höre, also bin ich. Und schreibe darüber. Unter anderem...

12 Kommentare zu “Placebo – Battle For The Sun”

  1. der tux mal wieder

    Schwuchtelige Katzenmusik!

  2. Benedikt

    Androgyne metrobisbisexuelle daherkommende MÄNNER besitzen halt das gewisse Etwas um im weiblichen Genom ein bisher nicht kartiertes Gen anzuschalten, dass für ein Steuerprotein kodiert, welches in einem bisher nicht definierbaren Weg wesentliche Großhirnzentren vom Hirnstamm UND dem limbischen System abzukoppeln. Der Prozess ähnelt durchaus in den Grundzügen dem des nicht willentlich beherrschbaren femininen Pickelausquetschdranges zur Abendzeit (beim XY Partner der Wahl, die autoaggressive Form tritt nur bei Fehlen des XY Partners der Wahl auf).
    Beim gemeinen XY Kandiaten ruft ein solcher Auslöser (hier: Brian Molko) zumeist erst ein Zustand der kompletten Verwirrung (Großhirn paroxysmal gar nicht vorhanden) hervor, dass ja nach durchlebter musikalischer Sozialisationsphase und pubertärer Geschlechts- und Partnerprägungsphase in a) Assimilations/Aquilibrationsverhalten ( durch: Lernen am Erfolg in Bezug auf Frauen. Beispiel: “Compilation CD im Auto”) oder auch in b) unkontrollierbaren und zurückführbaren Ablehnungs- und Vermeidungsverhalten (”schwuchtelige Katzenmusik”) mündet.
    Bin mal gespannt auf den Soundcheck…
    ;-) )

  3. SomeVapourTrails

    Bin 1. ein Mann und 2. mit ausgesucht gutem Musikgeschmack behaftet und unterstelle mal jedem Placebo-Gegner mangelnde Bereitschaft die Kombination aus druckvoller Musik, feinen Texten und Molkos einzigartiger Stimme auch nur ansatzweise begreifen zu wollen. Anders ausgedrückt: Wer “Pure Morning” nicht mag, sollte mit CDs gesteinigt werden. Da würden sich ad hoc Exemplare von völlig überschätzten Acts wie St. Vincent oder auch Grizzly Bear anbieten. Mein Urteil zur neuen Placebo wage ich freilich noch nicht abzugeben.

  4. Carsten

    Benedikt hat Recht, auch wenn ich nur 50% von dem, was er schreibt, so auf die Schnelle verarbeiten kann.
    Heute nun rauscht die Schlacht um das Sonnenlicht erstmals in guter Audioqualität aus meinen Lautsprechern. Der typische Placebo-Sound ist in jedem Song vertreten, wie könnte es auch anders sein!?
    Meds war ja für mich eher eine Compilation von Singles, eher Konzeptlos,aber jeder Titel für sich eine Schönheit. Das empfinde ich beim neusten Ableger absolut anders, aber durchaus im positiven Sinn.
    Etwas schlechtes konnte ich noch nicht raushören, das ist ja schonmal ein guter Anfang!

  5. Benedikt

    Ha, glaube ich nicht und wieso überhaupt studiert? Bin Fleischfachverkäufer(in)! Die Botschaft ist ganz einfach: Männer sind immer klasse und hauen gerne auf die Kacke (hier: finden Molko schwuchtelig), Frauen sind klüger und quetschen gerne Pickel aus (finden Molko süß). Das Problem ist nur, es gibt auch Frauen, die auf die Kacke hauen und Männer, die nachts heimlich unter Decke Pickel quetschen und/oder Molko süß bis klasse finden. Ergo: Alles gequirlte Kacke mit Pickelsosse.
    PS: Das Album ist gut geworden.

  6. SomeVapourTrails

    Ich nässe nicht ins Bett und mein Selbstwertgefühl ist übersteigert. Warum mag ich eigentlich denn Placebo?

  7. Marc

    Ich fand den gestrigen Konzertmitschnitt auf MTV auch grandios. Dagegen sahen The Killers ganz schön alt aus. Bislang habe ich immer den Standpunkt vertreten, Placebo hätten sich nach The Bitter End auflösen sollen. Denn ein derartiges Meisterwerk werden sie nie wieder schreiben. Aber mittlerweile denke ich, sie haben dennoch irgendwie eine Daseinsberichtigung ;)

  8. zuwenigzeit

    Mir gefiel der Mitschnitt nicht so. Auch wenn die neuen Sachen bißchen gefallen, dass wirkliche Placebo-Gefühl aber können sie bei mir nicht wirklich wecken.

  9. BarJedenGeldes

    Placebo rulez!!

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:D :) :wink: :( :-) more »