Zwei, die es richtig machen. Urbaner Sound, entstanden in der Walachei. Das Duo Phantogram aus Saratoga Springs, nächst grössere Stadt: New York City. Ich bin ja tatsächlich auch so ein Landei, das es sich in der Einöde kuschelig eingerichtet hat. Meine Freizeit verbringe ich dann aber doch kosmopolitisch entweder im weltweiten Web oder in der Stadt. Das war es dann aber auch schon an Gemeinsamkeiten, da ich vollkommen unmusikalisch bin, und Joshua M. Carter und Sarah D. Barthe nicht.
Phantogram – Running From The Cops
“Running From The Cops” von der gleichnamigen EP. Toller Song, und unbedingt tolles Video. Die Musik, im heimischen Wohnzimmer entstanden, ist ein ziemlich coole Mischung aus elektrischen Spielereien, Trip-Hop a`la Massive Attack und Portishead, wavigen Shoegaze und anderen lustigen Versatzstücken. Klingt ziemich pfiffig. Anfang September wird das selbstproduzierte Debütalbum »Eyelid Movies« erscheinen.
Photo by Doron Gild


mhm, wer auch nur im entferntesten Sinne einen auch nur einigermaßen guten Musikgeschmack verfügt, kann IMO nicht unmusikalisch sein.
Und ja, “Running from the cops” ist ein guter Song
Hi Carsten. Ich kann NICHT singen. Ich kann KEIN Instrument bespielen.
Seit wann sind das Voraussetzungen für eine Karriere als “Musiker”?
positiv, tux!
Peter, ich bleibe trotzdem dabei, Musikalität würde ich keinesfalls lediglich an der Fähigkeit ein Instrument zu bedienen und dazu zähle ich auch das Vocalorgan, festmachen. Denn das ist “einfach” reine Übungssache.
Singen können oder/und ne schön-klingende Stimme zu haben, sind für mich auch zwei paar Schuhwerk.