Lebensgefühl, Tagesberichte
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Mit der Bitte um eine Zukunft zu meinen Gunsten

Prost aufs neue Jahr mit Herrn Frodo

Zum gemächlichen Warten auf das neue Jahr mit ziemlich besten Freunden gab es für jeden von uns einen Glückskeks. Meiner riet mir: „Wenn man in die falsche Richtung läuft, hat es keinen Zweck, das Tempo zu erhöhen“. In welche Richtung wird es gehen? Nein, beschweren kann ich mich nicht. Das vergangene 2015 hat es gut mit mir, mit uns gemeint. Und dann das jährlich wiederkehrende kleine Wunder, meine liebe Frau hält es immer noch mit mir aus. Auch bei den großen lieben Kindern läuft nichts aus dem Ruder. Ich selbst habe 2015 mit dem Laufen angefangen und genieße seit Mai letzen Jahres jeden Moment, in den ich mir meine Laufschuhe schnüren kann. Musikalisch ist das vergangene Jahr ohne nennenwerte Höhepunkte an mir vorbeigetrudelt. Eher habe ich im Archiv alte Kamellen gesucht und gefunden, als das neue Musik mich beeindrucken konnte. Langweilig. Schöne Tage und schöne Momente. ich habe viele gute und ein paar nicht ganz so gute Bücher gelesen. Wandertage. Gartentage. Inseltage. Als Familienzuwachs hat Herr Frodo, ein wunderbarer Podenco-Mix, unser Herz erobert. Alles gut. „Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten.“ Das zumindest behauptete damals der Herr Goethe. Ich sehe in die Zukunft und sehe für 2016 zwar Sonne, aber leider auch zuviele dunkle Wolken heranziehen. Ich weiß, nur ein Wunder wird sie hinfortwehen, allein mir fehlt der Glaube. Zumindest habe ich Hoffnung. Ein wenig. Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen.

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