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Laufen: Mein erster Halbmarathon

Eigentlich wollte ich am Ostermontag nur ein kleine Laufrunde drehen, vielleicht bis zum Kanal und dann zurück. Das wären dann die üblichen 10 Kilometer. Das Wetter war zum Laufen genau richtig. Kaum Wind, kühl, aber nicht kalt, viel Sonne, hin und wieder etwas Regen, Aprilwetter. Nach zehn Kilometer fühlte ich mich pudelwohl, der Puls war gemächlich und so wurde die Strecke mutig verlängert. Und noch einmal verlängert. Und noch einmal. Ein Blick auf die Uhr, noch drei Kilometer. Die Füße wurden zwar merklich schwerer, aber die Knie  meldeten keine Problem und mein rechter Fuß, das verdammte Sorgenkind, war ohne Schmerzen. Nach dem Stopp der Uhr bei 21,29 Km direkt vor der Haustür war da ein großartiges Gefühl. Gut gemacht, alter Sack. Die Zeit war jetzt nicht rekordverdächtig, aber egal. Dauer: 2:41:57, Distanz: 21,29 Km, HF:146S/Min (Durchschnitt), 77 Schritte/Min.

Das die anschließende Hunderunde mit Herrn Frodo dann eher zum Gehumpel wurde, meine Hüfte quietschte und knarrte und das Treppensteigen eine echte Herausforderung darstellte,, lassen wir mal außen vor. Jetzt, zwei Tage später ist alles gut. Mein Polar-Flow attestiert mir einen exzellenten Running Index von 45 und ein extremes Training Load (anschließende Regenerierungsphase) von vier Tagen und sechs Stunden.

 

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Kategorie: Latest, Lebensgefühl

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Ohne Musik? Das geht gar nicht. Leidenschaft. Schon immer für immer. Ich höre, also bin ich. Und schreibe darüber. Auch....

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