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Laufen am Strand

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In der Morgendämmerung ein Lauf durch ein menschenleeres St. Peter-Ording, entlang der Uferpromenade, durch nieselnden Regen. Im Halbkreis zurück, über die nass schimmernde, einen Kilometer lange Strandbrücke bis ans Wasser. Durch festen Sand entlang der wispernden Wellen. Ich wollte am liebsten für immer in diesem frühen, kühlen Lichterglanz, im Zwielicht zwischen Sonne und Regen laufen und laufen und laufen. Ich laufe fast immer mit Musik, doch irgendwann habe ich die Stöpsel zur Seite gepackt, den Kopf gehoben und die Landschaft ohne Mensch und Seelen, das Rauschen von Wind und Wellen, den Spiel der weißen Schaumkronen, die reine Luft genossen. Es waren ein paar diese unzählig erlebten Augenblicken, die unmöglich festzuhalten sind, wie Rieseln von Sand durch die Hand, verblasst, bis nur noch ein unbestimmtes Gefühl davon bleibt.

Laufen am Strand mit und ohne Bluetech – Point Cloud

weitere Infos zu Bluetech: Homepage | Wikipedia | Soundcloud

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1 Kommentare

  1. Ich fühle mich immer Sonntags bei meinem Morgenlauf richtig energiegeladen, vor allem aufgrund der Musik. Da kann ich mich richtig auspowern!

    Bin zwar unter der Woche beruflich stark eingespannt, der Sonntag gehört aber mir und mir ganz allein. Da kann es mitunter auch vorkommen, dass die Musik etwas „härter“ ist, was mit meinem Beruf schwer vereinbar wäre – also das laute Musikhören im Auto oder über Kopfhörer würde bei Mandanten vermutlich nicht gut ankommen 😀

    Finde den Blog super Peter!

    Ohne Musik ist das Leben praktisch sinnlos, Musik ist die beste Therapie meiner Meinung nach!

    Gruß Markus

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