
Vor ein paar Tagen erhielt ich Mail von einem Herrn Aage Hedensted. Der gute Mann ist Däne und schreibt für Rosa – The Danish Rock Council bzw. MXD, eine 2004 gegründete Initiative des dänischen Radios, des Roskilde Festivals und eben Rosa, um die dänische Musik, quasi als Eportartikel im Ausland zu fördern. So weit so gut.
Ny udenlandsk Festival med fokus på dansk musik
det nordlige tyskland ligger byen Hildeshiem med ca. 100.000 indbyggere. Radioværten Peter A. Rehbein har igennem en år række spillet dansk musik på den lokale radio station Tonkuhle og på sin bloq schallgrenzen.de med stor succes. En dag faldt han over Windermere på myspace, som han straks forelskede sig i. Det var med til at sætte skub i drømmen om at arrangere en Festival i Hildesheim, for danske bands….
wer will kann weiterlesen
Nun wurde ich um ein Interview gebeten. Dieser Bitte bin ich natürlich folgsam nachgekommen. So wurde ich nach meiner Einschätzung der dänischen Musikszene befragt, ich sollte die Entstehungsgeschichte des Schallgrenzen Festivals schildern. Fragen über Hildesheim und meiner Arbeit bei und mit Radio Tonkuhle wurden gestellt. Ich habe alle Fragen brav beantwortet und hier könnt ihr alles nachlesen. Der Tragweite angemessen natürlich in dänisch. Aber wenn man sich ein klein wenig anstrengt, versteht man doch eine ganze Menge.
Heute hatten Siggi und meine Wenigkeit einen Date bei der Kulturedakteurin der HAZ. Es ging um die Berichterstattung für das Festival. Und dann stand der Fotograf in der Tür und wir sollten uns doch schminken. Mir fiel die Kinnlade runter. Upps. Wir schminkten uns. Mit den Farben Rot und Weiss.




