Hier im VIPzelt lässt es sich besser Tippen als draußen im rauhen Festivalurwald. Dort treiben
die Ärzte gerade ihre Spielchen mit den Leuten: die Fans sind textsicher, können allerdings die lustigen Intermezzi von Bela B. und Farin Urlaub natürlich nicht mitsprechen. Routiniertes Ärzteprogramm, und der Himmel zeigt keine bösen Gewitterwolken – eher rosarote Abendstimmung. Sie sind der Headliner beim Hurricane 2009.
Die vorletzte Band der grünen Stage – Fettes Brot – kamen nicht drumherum, “Nordish by Nature” involler Länge zu präsentieren, allerdings nicht ohne Anleihen von Mando Diaos “Dance With Somebody” sowie irgendwas von Dieter Thomas Kuhn …
- im CC Soundwave Tent wird ebenfalls noch bis 23:30 gerockt – von Friendly Fire -
Die Nine Inch Nails wehen gerade von der Blue Stage herüber.
Hier im Pressebereich werden ebenfalls die Kisten gepackt … und so geht das Hurricane 2009 langsam zu Ende. Wir werden ebenfalls gleich die Gummistiefel einpacken, das Auto aus dem Acker ziehen und gen Hildesheim düsen.


Vielen Dank an Florian und Florian für die großartige und professionelle Berichterstattung vom Hurricane-Festival. Man sieht sich.
Jungs, das habt ihr gut gemacht. War eine gute Wahl euch als Ersatz-Korrespondenten ins Rennen zu schicken.
Hier und da hätte ich’s mir auch etwas ausführlicher gewünscht(wo waren Faith No More?) und eure Musikgeschmäcker sind sicher auch nicht immer Deckungsgleich mit meinem. Dennoch fühlte ich mich gut informiert und darum gings ja im Kern.
Also: Gute Arbeit! Besten Dank!
Faith No More? Die brauch kein Mensch
Irgendwas von Dieter Thomas Kuhn?
Hast du Tomaten auf den Ohren?…
Das war “Männer sind Schweine” von den Ärzten !!!
@Peter: Dann hast du mal sowas von keine Ahnung von Musik. Abgefahrener Gig war das von Fath No More am Samstag.
[...] bei Schallgrenzen gibts das Hurricane Tagebuch in 15 (!!) Teilen [...]
Faith No More ist Ürgselmusik. Aber ihr Sänger hatte und hat grandiose Nebenprodukte. Singt bei Zu mit, war nebenbei mit Mr. Bungle famos usw…
Seid ihr von allen Geistern verlasen – ohne Faith no More wäre ein Teil der heutigen Musik nicht da wo sie jetzt ist – ganz zu schweigen davon, dass diese eigtlich kein Mensch braucht, denn wir haben ja schon Faith no More, mehr geht einfach nicht – da kann man noch so Möchtegernhype sein, is am Ende eh nur ´n kalter Aufguss