… und zwar buchstäblich: Gogol Bordello spielen nämlich auf.
Das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite. Die Gruppe heizt mit ihrem ukrainischem Gypsy-Punk der Menge ganz gut ein. Stimmungsmässig bisher das beste Konzert, das ich hier sehen konnte. Die Gruppe wirbelt die Bühne derart auf, dass ich arge Probleme mit meiner Miniaturkamera bekommen habe. Die Belichtungszeit ist leider zu träge für die fixen Jungs.
Neben vielen neuen Liedern darf natürlich auch nicht Bekanntes wie “Wonderlust King” fehlen. Ansonsten haben sie einem in einer Stunde so viel Bewegung und Schweiß abverlangt, wie zwei Bands zusammen. Arme Bühnentechnnik: Vor dem Frontmann Eugene Hütz sind Mikros und Kabel nie sicher. Einer der Techniker hat Dauereinsatz im Entwirren, Kleben und Mikroständer-wieder-Aufbauen. Dann einer der Höhepunkte der Darbietung: Die Backgroundsängerinnen kommen mit Pauke und Becken zum Einsatz, die Menge jubelt.
Fazit: Balkan-Power-Beats machen Spaß, den Leuten hats gefallen. Hoffentlich gibts ein Wiedersehen.
-fa-






