
Was kommt wohl dabei heraus, wenn man sich als ehemaliger Horrorfilmregisseur mit seinem Musikkumpel ein halbes Jahr in einem stillgelegten schwedischen Kraftwerk einschliesst? Nö, kein böser unartiger Film, traurige elektronische Musik. So geschehen 2007. The Hearts of the Black Science machten damals ihrem Namen durchaus eine gewisse Ehre und sich somit durchaus den ein oder andern Freund elektronischen Darkwaves.
2009 scheinen sie durchaus ein wenig mehr Tageslicht abbekommen zu haben, klingt doch ihr just erschienener Zweitling eindeutig gereifter und deutlich weniger düster ohne aber auf die Melancholie des einsamen Moogs verzichten zu wollen. Mit The Star in the Lake beweisen die beiden Schwarzhemden ihre abgelegte Angst vor Tageslicht und trauen sich, zunächst allerdings nur bei Nebel, auch bei Tag an die Erdoberfläche, was durchaus nett anzuhören ist.
Hearts of the Black Science – Gold And Dust| mp3
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Danke für den tollen Tip!
Gerne geschehen…
SUPER!!! die könnte ich mir glatt kaufen.