Gnadenvolle Weinachtszeit mit Smith and Burrows – Funny Looking Angels

1 Dez

Ich hab es ja nicht so mit Weihnachtsliedern. Weichnachtszeit, Albtraumzeit. Nicht nur in Hinblick auf Geschenkestress und Termine bis zum geht nicht mehr, auch musikalisch geht es mitunter gruselig zu. Im Radio zumindest ist musikalisches Waterboarding angesagt. Dabei ist George Michaels “Last Christmas” nur die Spitze des überaus scheußlichen Eisberg. Das es auch anders gehen kann, zeigen die Kumpels  Tom Smith, Frontmann der Editors und der ehemalige Razorlight und jetzige We Are Scientists -Schlagzeuger Andy Burrows. Die  haben sich für das Projekt Smith & Burrows zusammengetan und gerade das Album „Funny Looking Angels“ veröffentlicht.


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Auf dem Album gibt es ein paar Eigenkompositionen von Smith und Burrows, aber auch durchaus geschmackvoll interpretierte klassische Weihnachtslieder plus einige Coverversionen. Unter anderem „Only You“ von Yazoo oder „Wunderful Life“ von Black. Das Album wird sicherlich dem eingefleischten Wham-Fans (denen ist sowieso nicht mehr zu helfen) keine Freude bereiten, aber für den Geschmacksmenschen der unbedingt ein paar Songs für unter dem Tannenbaum braucht ist das Album eine weihnachtliche Wohltat .

Smith & Burrows ‘Funny Looking Angels’ album by PIAS Entertainment

Smith and Burrows besuchen: Homepage | Facebook
via Amazon: Smith & Burrows (CD) | Smith & Burrows (MP3 Album)

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3 Antworten zu “Gnadenvolle Weinachtszeit mit Smith and Burrows – Funny Looking Angels”

  1. SomeVapourTrails 04. Dez, 2011 at 11:02 #

    Eine Wohltat, keine Frage. Aber war von Tom Smith denn etwas anderes zu erwarten? Die Editors sind schließliche keine Juxband im Stile von Coldplay.

    When The Thames Froze ist klasse.

    • Peter 04. Dez, 2011 at 11:17 #

      Schön gesagt. Ich habe mir das neue Album der Juxband angehört. Grauenhaft.

  2. E.T. 04. Dez, 2011 at 16:34 #

    Also nach zweimaligen Durchhören muß ich sagen, daß ich “in the bleak midwinter”, “wonderful life” und “only you” für recht gelungen halte und “on and on” sogar richtig gut finde. Der Rest allerdings fällt für meinen Geschmack arg ab, aber vielleicht liegt das auch nur daran, daß ich mit der Weihnachtstheatralik einfach nichts anfangen kann.

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