Peter

Ohne Musik? Das geht gar nicht. Leidenschaft. Schon immer für immer. Ich höre, also bin ich. Und schreibe darüber. Unter anderem...

4 Kommentare zu “Gazpacho – Tick Tock”

  1. der tux mal wieder

    Ist natürlich immer die Frage, mit welcher Porcupine-Tree-Phase das verglichen wird. Zu “In Absentia”, meinem Lieblingsalbum von PT, kann ich bei Gazpacho leider nur wenige Parallelen entdecken. Aber ganz nett ist dies allemal.
    (”Night” fand ich vergleichsweise mau, allerdings.)

  2. Die Wärme wird bald kommen | Brainbirds

    [...] einen nicht mehr steigerbaren Grad an Vorfreude auf „Tick Tock“ erreicht. Denn „Tick Tock“ soll ein Meisterwerk geworden sein. Auf diesem Album vertont die Band im Prinzip das Buch „Wind, Sand und Sterne“ von Antoine de [...]

  3. Frank Hohl

    Die Schönheit und entfalterische Kraft Tick Tocks ist m. E. unvergleichlich. So ein Album aus einem Guss, das nie langweilt, immer wieder neu einnimmt und eine solch bleibende Atmosphäre erzeugt, ist eine absolute Rarität. Wer die Prog-Musik der 70ger gehört hat, weiß, was ich meine.

  4. Mojo

    Tick Tock hat eine einzigartige Schönheit. Ich sehe da auch wenig Ähnlichkeiten zu Porcupine Tree oder Pineapple Thief. Worin man alle wiederum doch miteinander vergleichen kann ist die perfekt inszenierte Atmosphäre, ist die positive Melancholie und sind die wunderbar arrangierten überdurchschnittlichen Songs. Gazpacho sind ganz groß, weil sie mit der gleichen Lockerheit anspruchsvolle Musik von erstaunlich konstanter Qualität aus dem Ärmel schütten, wie Steven Wilson und weil sie das viel besser tun als deren Förderer Marillion.

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:D :) :wink: :( :-) more »