Esprin – Hunger: Alternative-Metal für richtig harte Jungs
2 Feb

Wie wäre es den heute mal mit “normaler” Musik anstatt ufer, und – sprachlosen Postrock, gestrigen Post-Punk oder verzärtelten Indie. Also “dicke Hose”-Musik. Alternative und Metal. Vor ein paar Tagen gab es eine Mail von Esprin mit der Bitte “…. falls Dir die Mucke reinläuft, würden wir uns tierisch drüber freuen, auch mal bei Dir erwähnt zu werden”.
Ich lass mal laufen. Sie sind jung und wütend. So steht’s zumindest auf ihrer Facebook-Seite. Und so wird für den Fotografen mit den Zähnen gefletscht, das eine oder andere böse Wort durchs Mikro und ein paar hörenswerte, kompakte Songs durch den Verstärker gejagt. Und tatsächlich wird schön drauflosgepöbelt, ein paar schöne Riffs gibt es und der Gesang ist mehr als erträglich. Das ist schon etwas wert. Zumindest für Fans von Filter, Disturbed, Three Days Grace, Adema oder Chevelle. Die habe ich eine Weile rauf und runter gehört. Vielleicht mal an der Zeit, das CD-Regal zu durchforsten.
Von der Band wird diesen Monat das Debütalbum “The Hunger & The Ghost” erscheinen. Zum kennenlernen und Appetit machen gibt es die EP “Hunger” als freien Download. Das finde ich gut und die Musik ist ja auch ganz knorke.
Free MP3 Download: Esprin – The Hunger EP (zip)
Esprin besuchen: Homepage | Facebook | Soundcloud
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