
Habe gerade im upload-magazin gelesen, das, wer nicht verlinkt, sich ins eigene Fleisch schneidet. Das will ich natürlich nicht und werde somit die Verlinkung der Blogszene vorantreiben. Soweit das mit meinen bescheidenen Mitteln möglich erscheint und es auch Lesenswertes gibt. Immerhin war ja Ein Herz für Blogs eine schöne Aktion, um die Blogszene noch kuscheliger zu gestalten. Amen.
So stellt der andere Peter von Coast is Clear eine Aktion von The Music Slut vor. Dort wurden Indiekapellen gebeten, Morrissey und Smiths-Songs zu covern. Das haben sie dann auch gemacht. Und als Resultat darf man sich dort jeden Tag ein anderes Cover herunterladen. Ob die Plagiate Moz dem Altmeister und Tollenträger gerecht werden, muss dann jeder für sich entscheiden.
Jeriko spricht mir aus dem Herzen. Zum einen ist mir genau das passiert, was er nicht ganz so toll findet. Nämlich der Contentklau. Eine Verlinkung ist ja eine feine Sache (s.o.) aber wenn dann via Paste und Copy gearbeitet wird, hört der Spaß auf. So ist’s geschehen. Hier wurde ein kompletter Beitrag mit Bebilderung geklaut und auch noch ein uns gänzlich unbekannter Auto angegeben. Pfui Teufel. Zweitens hat der Mann natürlich in Bezug auf Werbung Recht. Warum in drei Teufels Namen soll man als Blogger, der sich hehre Ziele gestzt hat, nicht auch mit Werbung ein paar Euronen verdienen, während das bei jeder Schmuddelseite ohne weiters akzeptiert wird. Ich müsste von den Einnahmen zwar nicht leben, aber meine Kamikaze Konzert-Veranstaltungen wären dann wohl nicht so ohne weiters zu realisieren.





Nach meiner Erfahrung muss man nicht mal verlinken, um verlinkt zu werden. Man muss nur ausreichend viel Blödsinn schreiben.
Wo doch mein Webspaceanbieter nicht mal Pings und Trackbacks beherrscht. Aber jedenfalls das (also den Anbieter) werde ich bald ändern. Hoffe ich.