Im Grunde auch Musik, Sinn und Unsinn
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Elektronischer Verweis – Blogbesuch

Da ich nicht als bloggender Autist gelten möchte, wird an dieser Stelle die Nachbarschaft und Verlinkungskultur gepflegt. Was haben den die Nachbarn zu berichten? Ich schau mich ein wenig in der Blogszene um. Deutschlands Nationalmanschaft hat den russischen Sissies gezeigt wo der Hammer hängt. Stytzer von Hits in the Car freut sich auch, da für die Dänen die Fahrt nach Afrika sicher ist. Prost.

verweis_blog

In der Schweiz bei Chris und Music Of The Moment ist nach der Löschaktion langsam wieder Business As Usual einkehrt. Er berichtet über Airspiel, einer  Band, die ihren Drummer verlustig wurden, aber weiter  Indie und Electro machen. Beim Aufräumen in seinem alten Blog werden verschüttete Schönheiten wiederentdeckt. Zum Beispiel im wahrsten Sinn des Wortes Viola. Das finnische Duo  hat was zu verschenken. Alles was sie haben, und das sind eine Menge schöner Songs, tanzbarer Elektro-Pop  zwischen Depeche Mode und Mesh, gibt es umsonst.

Viola – Beautiful Lost Things | mp3
[audio:http://www.violamusicclub.com/music/hifi/2009/Viola%20-%20Beautiful%20Lost%20Things.mp3]

Der Mann hinter dem småstad music blog hat sich auf den Gothic-Metal von Paradise Lost gestürzt und  eine kritische Rezension über das aktuelle Album „Faith Divides Us – Death Unites Us“ verfasst. Tendenz eher positiv.

Über das neue Album von Alice in Chains  „Black gives Way to Blue“ gab es hier noch kein Sterbenswort. Wird es wohl auch nicht geben, obwohl ich das Album mag. Soundtrack Of My Life hat es getan und ist von den Wiederauferstandenen begeistert. Ich sehe ja auch schon am Horizont ein Neo-Grunge -Revival aufflackern. Mal sehen, was da kommt.

Dem Julien von Zu wenig Zeit ist langweilig, er hat mehr Zeit als gedacht  und es gibt als Katalysator ein fotografisches Zeit-Projekt. Nennt sich Zu wenig Zeit | Fotowelt. Am besten gefällt mir das Foto mit dem Zeitboard.

Klangmuster schwärmt von Dredg. Genauer gesagt vom Video zu „I Don`t Know“ als Hymne des Agnostizismus schlechthin. Für die wenigen Leser mit vernachlässigbarem Bildungsniveau die Erklärung laut Wikipedia: „Der Agnostizismus bezeichnet die philosophische Ansicht, dass bestimmte Annahmen – insbesondere theologischer Art, welche die Existenz oder Nichtexistenz eines höheren Wesens wie beispielsweise eines Gottes betreffen – entweder ungeklärt, grundsätzlich nicht zu klären oder für das Leben irrelevant sind“.

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Beautiful Sounds ist genau wie ich von Helgi Hrafn Jonsson und dem Album „For The Rest Of My Childhood“ begeistert:“Da ist viel Platz für Trä­nen und Schwer­mut, ge­nau­so wie für Hoff­nung und in­ne­re Zu­frie­den­heit“. Genau so ist das.

To be continued…..

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