Heute schaue ich bei einer Nachbarin vorbei, die sich auf den Weg nach Norden gemacht hat. Die geschätzte Eva-Maria vom Polarblog hat sich tatsächlich fast bis zum Polarkreis gewagt. Und das mit guten Grund. Sie ist unterwegs im armen Island und berichtet vom Iceland Airwaves Festival.

” Reykjavik im Oktober. Die Einheimischen gehen unbewegten Gesichtes ihrer Wege. Die vielen ausländischen Iceland Airwaves-Besucher tun sich ungleich schwerer und ziehen wie Schildkröten die Köpfe ein”. So beginnt einer von drei spannenden, unbedingt lesenswerten Reiseberichte von dem grossen Musikfestival auf Island. Einblicke in das Leben auf der Insel, von Land und Leute und natürlich ganz besonders von den unterschiedlichsten Künstlern, die während der Festivaltage ihren Auftritt haben.
So mag es dort oben eine finanzielle Krise geben, eine kreative Krise gibt es nach ihrer Einschätzung nicht. Sie berichtet in ihrem musikalischen Reisebericht unter anderem über einen Besuch im Museum und einen Auftritt in der Jugendherberge.

Peter, vielen Dank für das nette Feedback! Da muss ich mich doch gleich noch heute abend dransetzen und an der Forstsetzung der Island-Abenteuer arbeiten. Das war nämlich noch lange nicht alles!