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Dieses Geschöpf, vermeintlich aus der Finsternis: Fiordmoss – Motherland

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Dieses Geschöpf, vermeintlich aus der Finsternis, scheint man zu kennen. Aber, so wissen wir, das Böse kann nicht lieben. Also wieder nur ein Kerl dessen Existenz dem Universum zwar nicht kümmert, der aber hier unten für Unheil sorgen könnte. Aber nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Will sagen, jede dunkle Nacht hat ein helles Ende. Und siehe da, nach Tagen der Geistesgestörtheit wird bereits Kreide gefressen. Im Grunde, ja tatsächlich, geht mich der Wahnsinn dort Draußen überhaupt nichts an. Ich brauche Euch nicht, ihr braucht mich nicht. Ich atme tief durch und gut ist es. Das tschechisch-norwegische Quartett Fiordmoss suhlt sich in düsteres Klängen, klingt wie in enger Verwandschaft zu Massive Attack verbändelt und Sängerin Petra Hermanová singt schaurig schön. Lustig geht anders. Und wenn alle Stricke reißen, es wirklich knüppeldick kommt, die Luft zu Atmen fehlt, dann hilft mir immer noch eine Playlist mit über 20 Songs von The Cure über den Tag.

Weitere Infos: Bandcamp | Soundcloud

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2 Kommentare

  1. Robert Pajak sagt

    Sau gut! Bin echt froh, dass ich deinen Blog gerade eben gefunden habe!

    Danke für deine Postings!

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