
Sie stammen aus Hartford, Connecticut und sind seit 15 Jahren mehr oder weniger erfolglos dabei, der Welt ihre durch den Verstärker-Wolf gedrehte Mischung aus düsteren Noise-Rock, Post-Hardcore und Stoner-Rock zu präsentieren. Sie nennen sich Cable, gegründet 1994, haben auf diversen Labels diverse EPs und Alben veröffentlicht und sich frustiert und konsequent 2006 aufgelöst.
“Es gibt so viele Bands die durchgestartet sind. Die ähnliche Musik machten wie wir, aber wir schienen immer im gleichen Trott zu bleiben. Es war vor allem unsere eigene Schuld, wirklich, aber wir fühlten, dass es letzendlich daran lag, das wir nie unsere Vision in Frage gestellt haben, um einen neuen Sound zu spielen, der gerade angesagt war”, erklärt Schlagzeuger Vic Szalaj.”Wir wollten unseren Cable-Sound verfeinern, aber es schien nie etwas für uns zu bringen und ich denke, wir fühlten uns abgestumpft, missbraucht und müde von den gleichen alten Mist und wir haben einfach aufgehört zu spielen.”
Aber die Burschen sind zäh. Jetzt wird ein Neuanfang gewagt. Anfang 2008 gab es eine Re-Union, einige Auftritte und 2009 ging es ins Studio zu Arbeiten an einem neuen Album. “Nach über einem Jahr Pause, waren wir doch immer bestrebt, wieder zu spielen”, sagt Szalaj. “Gitarrist Bernie Romanowski, der uns 2004 verliess, war wieder an Bord. Wir haben die begeisterten Familien, Freunde und Fans, die uns die Energie gaben, die wir benötigt haben, um wieder in Gang zu kommen, so dass wir Anfang 2008 neues Material zu schreiben begannen, von dem wir glauben, es ist das Beste, was wir jemals geschrieben haben.”
Natürlich haben wir so etwas schon tausendmal gelesen, von Legionen von Bands, aber im Fall von “The Failed Convict” , dem neuen Album aus Jungs fürs Grobe, könnte was dran sein. Für Freunde der Deftones, die es etwas ruppiger mögen.
Label: The End Records

Album via Amazon: The Failed Convict
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