Peter

Ohne Musik? Das geht gar nicht. Leidenschaft. Schon immer für immer. Ich höre, also bin ich. Und schreibe darüber. Unter anderem...

6 Kommentare zu “Besuch in Berlin: Bei Lie in The Sound, meinen Waffenbrüdern und Placebo”

  1. der tux mal wieder

    Manche Gegenden von Berlin erträgt man auch nur mit genug Bier im Blut. Allerdings ist tschechisches Bier zu schade für so was … :-)

    *nein, tux, du wirst jetzt nichts zu Placebo schreiben! nein, tux! böser tux! argh!*

  2. DifferentStars

    Haha… In-Kneipe… da hätten wir in den Raumfahrer gehen müssen ;-) Das Mama oder Mamma ist so ein typisches X-Köllner Dingsbums. Mit teils Tapete ab, teils Kitschtapete drauf und Möbeln, die irgendwie vom Flohmarkt und keins passt zum anderen.
    Mit machen jedoch diese Yuppie-Leuchtkästen an der Wand, die da plötzlich hängen, Angst. Das tschechische Bier ist sehr lecker, man trinkt nur leider immer zuviel davon. Der Trick mit dem “wir trefen uns früh, damit wir auch früh ins Bett kommen” klappt nie. Man wankt nur umso betrunkener gen Schlafgemach.

    Der Abend mit euch war sehr schön (Gruß an die Frau bitte). Und wie es sich gehört, haben die Oberhäupter gefachsimpelt und die Firstladies (Chris u. deine Angetraute) Pläuschchen gehalten ;-)

  3. zuwenígzeít

    Ich dachte Placebo sind nicht mehr… hab ich wohl geträumt :)

  4. Stippvisite - 25/11/09 | Lie In The Sound

    [...] Besuch in Berlin: Bei Lie in The Sound, meinen Waffenbrüdern und Placebo [...]

  5. Leepea

    Belang- und witzlos.

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:D :) :wink: :( :-) more »