Alben: Neuerscheinungen im Januar 2011
6 Jan

Als offizielle Veröffenlichungstermin von “The Octopus”, dem vierten Album der britischen Space-Rocker Amplifier wird der Januar genannt. Da ich schon seit Dezember glücklicher Besitzer dieses Meisterwerkes bin, ist “The Octopus” nicht nur mein Top-Album im Dezember sondern auch mein bestes Album 2010. Begeisterung. Immer noch. Ich werde mich bei den Neuveröffentlichungen ein wenig bedeckt halten. Zuviel aus dem alten Jahr liegt hier noch auf Halde und muss noch gehört werden. Na klar, an British Sea Power und The Decemberists führt dennoch kein Weg vorbei. The Decemberists und ihr Album “The King Is Dead” könnt ihr hier im Stream komplett vorhören. Die Post-Punk Legende Wire veröffentlichen mit Red Barked Tree ein neues Album. Gediegender Wave Rock, das Album kann man hier im Stream vorhören. Einer meiner Favoriten im Januar ist die Schweizer Schwermetal-Konstellalation Zwegh, die mit Experimental und Progressive bei mir zur Zeit für Aufregung sorgt. Auch die post-rockenden Shoegazer Spokes und ihr Album “Everyone I Ever Met” darf ich Euch aufs Ohr drücken.
Wie immer habe ich die Neuheiten des Monats ohne Wertung zusammengetragen und erbitte ggf. Vervollständigung via Kommentar.
Meine Top Alben im Dezember
1. Amplifier – The Octopus
2. Gazpacho – Missa Atropos
3. Salli Lunn - Heresy And Rite
4. Vessels – White Fields And Open Devices
5. I Like Trains – He Who Saw The Deep
Meine gescrobbelten Hörgewohnheiten lassen sich in den Last.fm Charts nachhören. Einige meiner Lieblingssongs gibt es rund um die Uhr auf laut.fm. Die Schallgrenzen Radiosendung gibt es alle 14 Tage auf Radio Tonkuhle zu hören und die Songs danach in den Playlisten nachzulesen.
Neuerscheinungen im Januar 2011
Akela – Orientation (Heavy-Metal, Trash)
Amplifier – The Octopus (Psychedelic, Space-Rock)
Architects – The Here And Now (Mathcore, Hardcore, Metal)
British Sea Power – Valhalla Dancehall (Indie-Rock, Shoegaze)
City Light Thief – Laviin (Indie, Punk))
Codes In The Clouds – As The Spirit Wanes (Post-Rock)
Cold War Kids – Mine Is Yours (Alternaive-Rock, Indie-Rock)
The Decemberists – The King Is Dead (Indie-Rock, Folk-Rock)
Deerhoof – Deerhoof vs. Evil (Indie-Rock, Noise-Rock)
Earthship – Exit Eden (Sludge, Post-Metal)
Erik & Me – Versteck (Indie-Pop)
Esben And The Witch – Violet Cries (Post-Rock, Experimental)
Feist – Look At What The Light Did Now (Singer-Songwriter, Indie-Pop)
Gang Of Four – Content (Post-Punk)
The Go! Team – Rolling Blackouts (Electronic, Indie-Pop, Indie-Rock)
Iron & Wine – Kiss Each Other Clean (Singer-Songwriter)
Joan As Police Woman – The Deep Field (Singer-Songwriter, Indie)
Navel – Neonoir (Indie-Rock, Alternative-Rock)
Pandora’s Box – Monomeet ( Indie-Rock, Electro)
The Phoenix Foundation – Buffalo (Indie-Rock)
Sarsaparilla – Everyone Here Seems So Familiar (Singer-Songwriter)
Seefeel – Seefeel ( Shoegaze, Ambient, Electronica)
Spokes – Everyone I Ever Met (Post-Rock, Shoegaze)
Three Chord Society – Sanguinity (Alternative)
Uncommonmenfrommars – I Hate My Band! (Punk-Rock)
Alain Weber – Hoover Cover (Contemporary classic)
White Lies – Ritual (Indie-Rock, Post-Punk)
Wire – Red Barked Tree (Indie-Rock, Wave)
Zwegh – 2 (Experimental-Rock, Progressive, Metal)
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Ich merke schon, das wird ein teures Jahr. Ohweia.
… wem sagst Du das?!?
Dir. ;)
Anna Calvi – Anna Calvi (VÖ: 14.01.11)
16 Horsepower – Yours Truly (VÖ 28.01.11)
John Vanderslice – White Wilderness (VÖ: 28.01.11)
Juliette Commagere – The Procession (28.01.11)
Moddi – Floriography (VÖ: 28.01.11)
Diese Platten möchte ich ergänzen. Die mir bereits vorliegenden Alben, speziell Calvi und Moddi, kann ich sogar einem geschmäcklerischen Zeitgenossen wie dir guten Gewissens ans Herz legen.