Jahr: 2014

Alles schön düster hier: Singapore Sling – The Tower Of Foroncity

Wirklich aktuell ist auf diesem bescheidenen Blog nun wirklich nichts. Der frühe Vogel fängt den Wurm, diese Devise überlasse ich lieber anderen. Hier wird lange geschlafen. Bereits im November erschien via Fuzz Club Records das astreine Album „The Tower Of Foroncity“ der isländischen Psych-Rocker Singapore Sling.  Es ist ihr bereits siebentes Album, entstanden im Winter […]

Summa Summarum nicht übel: Retrospektive 2014

Seit fast drei Monaten rauche ich nicht, das Nikotinmonster rüttelt wütend an der Tür und ruft mir triumphierend zu: „Schon drei Kilo zugenommen, Arschloch“. Ich versuche mit mäßigen Erfolg durch Kraftmeierei im Fitnessstudio und unendlichen Runden in der Landschaft gegenzusteuern. Sei es drum. Wenn ich auf das vergangene Jahr zurückblicke, die Monate und Wochen wende […]

Eine harmonische Beziehung: Monophona

Als die Luxemburger Claudine und Chook 2010 ein gemeinsames Projekt planten, trafen zwei musikalische Welten aufeinander. Chook ist DJ und Produzent elektronischer Tanzmusik aus der Abteilung Drum’n’Bass, Claudine singt und spielt in einer Folkrockband. Aber die Stimme aus dem Folk und die elektronischen Beats und Samples, die Einflüsse aus verschiedenen Welten, waren Anreiz genug für […]

Trostlose Schönheit: The Underground Youth – Beautiful & Damned EP

Werden Shoegaze, Post-Punk und Psychedelic-Rock in einen Topf geschmissen und das Ganze in der riesengroße Hallmaschine kräftig umgerührt, dann hören wir als Resultat die Musik von The Underground Youth. Begonnen hat der wabernde Spaß aus psychedelischen Rauchschwaden als Soloprojekt von Craig Dyer. Das war Anno 2008. Hilfe gibt es zur Zeit von seiner Frau Olga […]

Eine sinistre Angelegenheit: Nite Fields – You I Never Knew

Was halten Sie davon, mein lieber Watson? „Eine ziemlich düstere und sinistre Angelegenheit, will ich meinen.“ „Da muss ich Ihnen recht geben „. Sherlock Holmes – Das gesprenkelte Band. Mails von Felte Records lösche ich nicht eher, als bis ich nicht mindestens einmal gelauscht habe. Das amerikanische Label steht nämlich immer auch für eher düstere […]